Weihnachtszeit 2014 bis März 2015

Weil ich abends lieber gemütlich auf dem Sofa sitze, habe ich es nun seit über drei Monaten nicht geschafft, mal wieder etwas zu schreiben. Aber nicht nur meine News bleiben so liegen, sondern auch meine „Ablage“, die stapelt sich dafür immer auf meinem Schreibtisch, bis ich mich dann doch mal aufraffe, alles ordentlich abzuheften. Seit Jahren habe ich schon keine Fotos mehr eingeklebt (die bis 2009 sind schon ausgedruckt und die danach sollen irgendwann in diversen Fotobüchern verarbeitet werden). Es könnten natürlich auch irgendwelche Ecken und Kanten etwas gründlicher geputzt werden. Die Aufzählung könnte beliebig fortgesetzt werden. Aber zurück zu den News. In dieser langen Spanne ist etliches passiert: Vorweihnachtszeit, Weihnachtsferien, Schlittenfahren, Fasching, Faschingsferien.

Die Weihnachtsfeiern der Kinder haben wir mitgemacht. In der Klasse gab es ein Frühstück aus Plätzchen mit einer kleinen Aufführung der Kinder. Im Hort waren diverse Mitmach-Stationen für die Kinder und Kauf-Stationen für die Eltern. Gekauft hat sich nur Tenzin irgendwelche Süßigkeiten. Gebastelt hatte er nur einen Adventskranz, aber ich hatte ihm schon vorher gesagt, dass ich lieber selbst einen mit den beiden Kindern basteln wolle (weil das für mich auch so eine kleine Weihnachtstradition ist), zumal die im Hort dann auch ziemlich teuer sind. (Und da war es mir dann auch egal, dass das Geld dem Hort zu Gute kommt.) Im Kindergarten war auch Weihnachtsfeier. Die selbst gebastelten Geschenke der Kinder bekamen die Eltern am nächsten Morgen, weil vergessen wurde sie auszuteilen.

Die Weihnachtsferien waren diesmal ganz entspannt, weil wir zu Hause blieben. Unser Mini-Weihnachtsbaum, der vom letzten Weihnachten auf dem Balkon überdauert hatte, wurde auch dieses Jahr genutzt. Und auch wenn er sehr klein ist (kleiner als Yangzom), konnte er doch schön mit den diversen Schmuckteilchen behängt werden. Dieses Weihnachten habe ich es, dank des beliebten Weihnachtsfilms „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, geschafft, dass wir die Bescherung abends, während es draußen schon dunkel war, machten. Eine andere Sache, die ich Weihnachten durchsetzen wollte, war, dass es das weihnachtliche Festessen auch wirklich erst an einem der Feiertage gab. Dafür gab es Heilig Abend… ehrlich gesagt, weiß ich es nicht mehr. Ich glaube, es waren einfach Wiener. Und unser Festessen war, meine ich, eine leckere Ente. Ansonsten waren es ruhige Feiertage. Spaziergang durch den Englischen Garten, Besuch der Stadtteilbibliothek. Am 30.12. musste ich noch einmal arbeiten.

Dann fiel auch endlich Schnee. Und wir konnten innerhalb der Ferien, auch zusammen mit Nanne und ihren beiden Mädels, bestimmt fünfmal Schlitten fahren. Das war toll, auch wenn es das einzige Schlittenabenteuer diesen Winter wohl war. Und ich habe es wieder nicht geschafft, Yangzom mit dem Schlitten in den Kindergarten zu bringen, weil einfach zur Kindergartenzeit kein Schnee lag. Die Tage mit Nanne und ihren beiden Töchtern waren auch sehr schön. Ich genieße es, dass meine Schwester nun auch wieder in Deutschland ist und der Kontakt wieder enger geworden ist. Tenzin ist bei den vier Kindern zum einen der Hahn im Korbe und zum anderen der Größte, er deichselt das ganz gut, ist geduldig und kümmert sich lieb. Yangzom als die Kleinste muss sich manchmal gegen die größeren Mädels behaupten, aber das kennt sie von Tenzin ja auch schon. Und gerade mit Sunay spielt sie immer ganz gerne.

Das nächste Highlight nach den Weihnachtsferien war dann Fasching und der Besuch von der Berliner Oma in den Faschingsferien. Tenzin steht ja immer noch auf Star Wars, aber dieses Jahr sagte er mir, dass er als Ninja gehen wolle. (Als das mit dem Kostüm ausdiskutiert war, sagte er mir, er hätte sich für einen Ninja entschieden, weil er weiß, dass ich Star Wars nicht mag.) Ich in meiner Vorstellung der perfekten Mutter wollte ihm wieder etwas selbst fabrizieren und hatte dann auch schon so meine Ideen, wobei Tenzin natürlich die Ninja-Figuren von Lego (oder was weiß ich für einem Anbieter) im Kopf hatte. Ich jedoch kenne entweder nur die Billigkostüme vom Discounter aus irgendeinem Plastikzeug oder eben teurere Kostüme aus dem Kaufhaus. Und bei letzteren denke ich mir immer, warum soll ich so viel Geld ausgeben für ein Kostüm, dass nur einmal im Jahr oder vielleicht ein paar Mal im Jahr angezogen wird. Also habe ich wieder selbst etwas gezaubert, was auch wirklich gut gelungen ist.

Aber ich habe draus gelernt, dass Kinder dieses Engagement der Mütter gar nicht so wollen. Nicht dass sie es nicht wertschätzen. Tenzin weiß schon, dass ich viel Zeit reinstecke und ihm gefällt es auch. Letztlich jedoch möchte er wohl doch eher aussehen wie die anderen Kinder auch. Wir haben uns darauf geeinigt, dass er sich nächstes Jahr zu Weihnachten ein gekauftes Faschingskostüm wünschen kann. Eine Entscheidung mit der ich mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge leben kann. Weinendes Auge, weil es eben doch auch schön etwas, etwas spezielles für die Kinder zu machen. Lachendes Auge, weil ich mir die Zeit des Nähens sparen kann. Tenzins Faschingsfeier in Schule und Hort fiel auf den Freitag vor den Ferien. (Ach, da fällt mir noch ein: Vor den Ferien bekam er natürlich auch noch sein drittes Zeugnis, letztmalig ohne Noten. Wie bei einem Arbeitszeugnis muss man auch hier zwischen den Zeilen lesen. Es gab auch einiges herauszulesen, aber im Großen und Ganzen bin ich weiterhin sehr, sehr zufrieden.)

Yangzom war das Ganze einfacher. Ich habe ihr einfach den Marienkäfer vorgeschlagen. Und dies war einfach umzusetzen. Tenzins knallroter Teufelsumhang bekam schwarze Punkte. Schwarze Leggings und Shirt waren vorhanden. Aus Tenzins Teufelsschwanz – fabriziert aus solchem Pfeifen-Putzer-Plüsch-Draht – wurden die kleinen Fühler. Und fertig war der kleine Marienkäfer. Mal sehen, wie lange wir es ohne rosa Prinzessinnen-Kostüm schaffen. Der Fasching im Kindergarten fiel in eine Zeit, in der fast alle Erzieherinnen dort krank waren. Trotzdem wurde Fasching gefeiert. Den Kindern hat es sicherlich viel Spaß gemacht. Aber lieber wäre es mir gewesen, sie hätten den Fasching um eine Woche verschoben und an diesem halben Tag (in Bayern ist an Fasching ab Mittag vieles geschlossen, auch bei uns im Büro) den Kindergarten zu gemacht und nicht an den beiden letzten Tagen der Woche, an denen sich die Eltern dann selbst behelfen mussten. Ich nahm kurzfristig einen Tag Urlaub und an einem Tag musste ich Yangzom kurzfristig zu einer anderen Familie gehen. Ich hatte etwas Bange, weil wir so etwas noch nie gemacht hatten und die beiden Kinder die andere Gruppe besuchen, aber es klappte wunderbar.

Zum Thema Kindergarten kann ich zwischendurch einfügen, dass wir nach gut sechs Jahren Elterninitiative nun auch, ehrlich gesagt, ein wenig die Nase voll haben. Vielleicht liegt es auch an der Entwicklung in dieser Elterninitiative. Es werden immer mehr Elternabende, bestimmte Informationen kommen relativ spät, wenn man etwas nicht macht, bekommt man „Strafstunden“ (dabei müssen wir schon 45 Stunden pro Jahr machen). Gut, ich kenne auch nicht mehr so viele Eltern, weil viele Kinder weg sind (meist aus Altersgründen) und ich durch meine Vollzeit-Arbeit die meisten Eltern auch nicht mehr so oft sehe und manche gar nicht.

Nun aber zurück zu den schönen Seiten des Lebens J. Dazu gehörte natürlich auch der Besuch meiner Mutter in den Faschingsferien. Ich genieße auch diese Zeit immer, nicht nur, weil meine Mama dann auch immer mal zwischendurch lecker für uns kocht, sondern weil wir auch ein bisschen reden können. (Und meine Mama lacht wahrscheinlich über die Trash-TV-Vorliebe meines Mannes J) Die paar Tage waren vollgestopft – natürlich mit (zweimal) lecker Kuchen essen. Meine Mutter liebt „konditorn“. Sonntag Mittag klinkte sich meine Mutter kurz aus und besuchte das Lenbachhaus, danach trafen wir sie im Café Klenze in der Alten Pinakothek zum Kuchen essen. Am Montag waren wir dann in Garmisch beim Ski fahren, wir alle (jedoch ohne Gendun). Ich hatte Tenzin letzten Winter versprochen, dass ich diesen Winter mit ihm zum Ski fahren gehe. Mein Gedanke war eben, dass wir das mit dem Besuch meiner Mutter verbinden, so dass Yangzom auch etwas vom Schnee hat (und Gendun seine Ruhe). Ob es jetzt so die richtige Idee war, beim schönsten Sonnenschein in den Faschingsferien im Garmischer Skigebiet Ski fahren zu wollen, wohl eher nicht. Erst mussten Ski ausgeliehen werden. Da war ich schon halb durchgeschwitzt, dann Tickets kaufen (Anstehen an einer langen Schlange), dann auf den Lift warten (eine noch längere Schlange, aber doch recht zügig) und dann ging es mit der Gondel hoch auf den Hausberg. Meine Füße in, wie sich herausstellte, zu engen Skischuhen waren schon am Absterben, als wir aus der Gondel ausstiegen.

Oben am Hausberg gibt es ein kleines Kinderland für Skianfänger. Dorthin fuhr ich dann mit Tenzin, während Mama fleißig Yangzom auf dem Schlitten hin und her zog. Als wir dann meine Freundin Doris mit ihren Kindern entdeckten, war ich froh, Tenzin mit dem Sohn losschicken zu können, um die verd…ten die Skischuhe, die wahnsinnig drückten, ausziehen zu können. Das Problem war dann nur, dass ich mit Tenzin keinen Treffpunkt ausgemacht hatte, wo wir uns treffen, wenn wir verloren gehen. Und diesmal hatte ich ihm auch nicht die Handynummer auf die Hand geschrieben, was ich sonst eigentlich immer mache. Und prompt kam der andere Junge und meldete uns, dass Tenzin weg sei. Das Kinderland ist nicht groß, aber es sind viele Leute unterwegs und weiß ich, was passiert, wenn man von der Piste abkommt. Während Doris auf die Suche ging und Mama mit Yangzom bei der Hütte blieb, ging ich mit dem Jungen zum Lift und meldete dort meinen „Verlust“. Während die Angestellten die anderen Lift-Kollegen anfunkten, tauchte Tenzin auf. Der war mittlerweile schon bei der Ausgangshütte gewesen, hatte uns jedoch nicht entdeckt, und war dann aber auch noch einmal mit dem Lift hoch und wieder mit den Ski heruntergefahren. Große Erleichterung mit Tränen in den Augen bei mir!

Nachdem wir dann nach ein paar Mal Skifahren wieder mit dem Lift runtergefahren sind, wollte ich gerne noch mit dem Schlitten durch den Schnee fahren, habe aber die Rechnung ohne meine Kinder gemacht, die – natürlich – lieber durch den Schnee tollen, als sich brav auf dem Schlitten ziehen lassen wollten. Es dauert dann manchmal eine Weile, bis ich die Situation dann akzeptiere. Ich stress mich dann manchmal selbst, indem ich den Kindern ein schönes Erlebnis bieten, aber gleichzeitig auch den früheren Zug erwischen möchte. Elternsein ist eben ein ewiger Lernprozess. Wir haben uns dann entschieden, den späteren Zug nehmen, schafften dann aber doch durch Zufall den früheren, dafür mussten wir ohne Trinken nach Hause fahren. Aber das haben wir dann auch gut ausgehalten.

A propos Lernen: Es gibt ja dieses afrikanische Sprichwort: Zur Erziehung eines Kindes braucht man ein ganzes Dorf. Unsere Kinder leben natürlich nicht in einem Dorf, und die Großeltern und andere Verwandte wohnen ziemlich weit weg, können also nicht spontan einspringen, wenn Not am Mann ist, was doch öfter mal passiert. Also muss man sich sein eigenes „Dorf“ schaffen, heißt Kontakte knüpfen, andere Eltern einbeziehen und dann auch lernen, dies anzunehmen. Tenzin ist manchmal bei einer anderen Familie am Nachmittag, wenn der Hort aus irgendwelchen Gründen (Streik oder Konzeptionstag) geschlossen hat. Letztes Jahr, als ich noch halbtags arbeitete, konnte ich mich auch gut revanchieren. Dieses Jahr ist schwieriger, weil wir ja nach Tibet wollen und ich kaum noch Urlaubstage übrig habe. (Deshalb saß Tenzin letzte Woche bei mir im Büro und bereitete sein Referat über Schlangen vor.)

Als letztens die Grippewelle auch unsere Erzieherinnen im Kindergarten überrollte und der Kindergarten zwei Tage schließen musste, konnte ich zwar einen Tag zu Hause bleiben, aber am zweiten Tag, als Gendun auch nicht von der Arbeit fern bleiben konnte, weil von zehn Köchen sieben krank waren, musste Yangzom ganz spontan und ungeprobt zu einer anderen Familie nach Hause. Es war nicht die Familien ihrer Freundin aus ihrer Gruppe, sondern von Kindern aus der anderen Gruppe. Aber es klappte einwandfrei. Und nachdem ihre eigentliche Spielfreundin mal kurzfristig zu uns musste, ließ ich Yangzom dann auch mal probehalber bei deren Familie mitgehen. (Witzigerweise ist das auch die Familie von Tenzins bestem Freund aus dem Kindergarten.) Auch das klappte super. Und die andere Mutter bot mir dann auch noch an, mir Yangzom nach Hause zu bringen. Erst wollte ich es nicht annehmen. Aber dann sagte sie: „Sonst würde ich nicht anrufen und es dir nicht anbieten“. Und Recht hatte sie. Ich muss das einfach nur annehmen und auch einfach ausnutzen. Gut, es kam nur eine halbe Stunde mehr Zeit für mich dabei heraus, die ich im Schnelldurchlauf in der Buchhandlung verbrachte. Aber es war eine halbe Stunde für mich.

Mein schlechtes Gewissen, es ist doch wirklich ein schlechtes Gewissen gegenüber meinen Kindern, kommt eben doch manchmal durch. Klar weiß ich, dass ich mir Freiräume schaffen muss, aber wenn ich abends nach Hause komme, will ich einfach noch in Ruhe Abendbrot essen und meine Kinder ins Bett bringen. Wäsche muss gemacht werden… was auch immer. Jetzt habe ich es wenigstens schon zweimal geschafft, dass ich morgens zwischen Yangzom-im-Kindergarten-abgeben und der Arbeit durch den Westpark nach Hause gejoggt bin. Und das möchte ich auch gerne beibehalten. Es tut so gut.

Ja, das berühmte Sich-Freiräume-schaffen… mir fällt es vielleicht schwerer als anderen. Aber manchmal sind die Tage einfach auch voll. Und manchmal komme ich mir, überspitzt gesagt, vor wie z.B. Tenzins Sklave. Vor allem wenn er immer wieder sagt, wen er treffen möchte, was er machen möchte. Da bin ich wirklich froh, dass er nun auch schon ein paar Mal allein mit dem Bus zum Fußballtraining gefahren ist. Das heißt dann für Gendun und Yangzom, dass sie nicht auch noch neben dem Fußballfeld stehen und warten müssen, wobei Yangzom immer gerne hingeht und auch ein bisschen spielt. Bis jetzt haben wir es dann so gemacht, dass ich direkt von der Arbeit hingefahren bin und Tenzin abgeholt habe. Aber so wird er mit jedem Schritt immer ein wenig selbstständiger, unser großer Junge!

Auf der einen Seite lass ich meine Kinder allein unterwegs sein oder zu anderen Familien. Und auf der anderen Seite lasse ich mir dann durch die Zeitung Panik vor der Sonnenfinsternis einflößen und lasse Yangzom nicht auf einen Ausflug in einen Garten. Ich hatte irgendwie erwartet, dass es spürbar dunkler würde und die Kinder dann natürlich neugierig werden und nach oben schauen. Und die Erzieherin konnte mir nicht schlüssig sagen, wie sie das verhindern würde. Ich konnte da einfach nicht aus meiner Haut raus. Jedenfalls dachte ich dann, bevor ich unruhig in der Arbeit sitze und mir Sorgen mache, lasse ich sie lieber nicht mitgehen. Na ja, letztendlich war es dann so, dass ich mir zwar keine Sorgen, aber dafür Gedanken machte, wie blöd ich doch gewesen sei.

Von der Schule kam auch ein Schreiben, dass die Kinder nur mit entsprechender Brille raus dürften. In Tenzins Klasse war es dann so, dass einige Kinder diese Brillen dabei hatten und alle Kinder dann auch vom Klassenzimmerfenster im dritten Stock die Sonnenfinsternis sehen konnten. Schade fand ich, dass die Schule das nicht ausgenutzt hatte, um ein Projekt oder ähnliches damit zu machen. Besser als live kann man doch so etwas nicht erklären.

Am Wochenende waren wir alle vier in der Alten Pinakothek. Zuerst brachten wir beide Kinder ins Atelier zu „Kinder können Kunst…“, eigentlich für Kinder ab fünf, aber wir durften Yangzom, zumal Geschwisterkind, bei meinen Kolleginnen lassen. In der Zeit gingen Gendun und ich ins Café und haben es genossen. Da es da erste Mal und viele andere Kinder da waren, holten wir Yangzom nach einer halben Stunde ab, um mit ihr in die Neue Pinakothek zu gehen. Während Tenzin an seinem Ritterhelm (aus Karton) und an seiner ein Krokodil würgenden Anakonda (aus Knete) bastelte und Gendun sich in aller Ruhe die Gemälde der Neuen Pinakothek anschaute, versuchte ich, Yangzom auf Details in den Bildern aufmerksam zu machen bzw. lief mit ihr dann im „Tunnel“, wie sie es nannte, der an den Sälen vorbei führt, hin und her.

Nächste Woche sind schon Osterferien. Vom ersten bis sechsten April bin ich mit den Kindern in Berlin. Ich freue mich auf ein paar freie Tage. Ich muss mal sehen, dass ich in Berlin vielleicht auch ein paar freie Stunden für mich rausschlagen kann. Diese Woche muss es einfach reichen, wieder vor der Arbeit durch den Westpark zu joggen. Und wenn dann die Sonne noch scheint, ist diese eine Stunde um so schöner.

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