News April 2013

Das letzte Mal habe ich Anfang Dezember, also vor fast fünf Monaten, geschrieben. Trotz meiner Notizen bekomme ich wohl nicht mehr alles zusammen. Einfach eine zu lange Zeit und viel zu viel passiert.

Weihnachten hatten wir wieder ein paar schöne Tage mit meiner Mutter. Diesmal gab es keine Gans, sondern sehr leckere Entenkeulchen. Silvester haben wir es diesmal geschafft, Tenzin wach zu bekommen, damit er das Feuerwerk sehen konnte. Im Januar war ich wieder mit Tenzin für ein Wochenende bei meiner Freundin im Allgäu, und während ich mit Yangzom dort spazieren ging, konnte Tenzin mit der Familie zum Skifahren. Kurz darauf hatte Tenzin wieder einen eintägigen Schnupperskikurs. Und im Februar besuchten wir Freunde in Ohlstadt (Oberbayern), die auch zwei Kinder im gleichen Alter haben wie unsere. Dort gibt es einen kleinen Kinderskihang, auf dem Tenzin mit dem anderen Jungen noch einmal Ski fahren üben konnte.

Was gibt es von uns zu erzählen? Ich fange mal mit Tenzin an, unserem großen Jungen und liebevollen Bruder. Er hat Anfang Februar seinen Schwimmkurs abgeschlossen und hat das Seepferdchen – gerade so – geschafft. Da wir ihn nicht zu einem Folgekurs angemeldet hatten, hatte ich mir vorgenommen, mit ihm regelmäßig schwimmen zu gehen, damit er es nicht verlernt. Wir haben es auch ein paar Mal geschafft. Tenzin meinte dann: „Schön, dass wir zwei auch mal allein etwas machen.“ Leider waren wir dann durch grippalen Infekte insgesamt drei Wochen außer Gefecht gesetzt, dann kamen Ostern, Omabesuch, Geburtstagsbrunch, jetzt hustet und schnupft er rum. Mal sehen, vielleicht schaffen wir es am Sonntag.

Fasching war natürlich auch wieder. Dieses Jahr sagte mir Tenzin zum dritten Mal in Folge, dass er zum Fasching als Flugsaurier gehen wolle, was ich gerne realisiert hätte. Aber zum dritten Mal änderte er seinen Wunsch und wollte nun als Darth Vader, eine Figur ganz in Schwarz mit einer schrecklichen Maske aus „Star Wars“. Ich gebe zu, diese Figur gefiel mir absolut nicht, sie schaut einfach gruselig aus. Ich konnte es Tenzin ausreden, indem ich sagte, dass die Krippenkinder bei ihm sicherlich Angst hätten davor. Wir einigten uns dann auf einen Jedi-Ritter, auch aus „Star Wars“ – mit Lichtschwert und Umhang. Den Umhang nähte ich selbst. Auf der Suche nach einem Lichtschwert, war ich erst einmal entsetzt, was die Original-Star Wars-Lichtschwerter kosteten, nämlich ab 40 Euro aufwärts. Zum Glück fanden wir ein No Name-Lichtschwert zu einem Viertel dieses Preises. Und Tenzin sah natürlich obercool aus. Und natürlich gab es Kinder mit gekauften Star Wars-Kostümen, aber Tenzin sagte dann, und da ging mir mein Mutterherz auf: „Dafür hast Du Dir mehr Mühe gegeben und selbst genäht.“

Ungefähr zur gleichen Zeit hatte ich ein Projekt im Kindergarten. Die Erzieherinnen hatten mich wiederholt gefragt, ob ich nicht etwas zu Tibet und Buddhismus machen könnte. Ich legte es zeitlich auf das Neujahrsfest bzw. etwas früher, sonst hätte es sich mit dem Faschingstermin überschnitten. Ich stellte dem Kindergarten Kinderbücher zur Verfügung und gab Anregungen zur eigenen Umsetzung. Ich hatte drei Termine dafür eingeplant. Am ersten Termin erzählte ich, nach einer kleinen Meditation, die Geschichte von Buddha. Und danach bastelten wir Gebetsmühlen aus Klopapierrollen. Zur Vorbereitung des zweiten Termins, dem Lhosar-Neujahrsfest, putzten die Kinder alle Töpfe und erstellten Sandbilder (anstelle von Sandmandalas), die dann, ähnlich wie es mit den richtigen Sandmandalas auch macht, im Garten verstreut wurden. Zum Lhosar-Fest sprach ich mit den Kindern über Glück und wir machten wieder eine Mini-Meditation, bei der wir allen Menschen Glück wünschten. Danach gab es Momos, die tibetischen Teigtaschen. An einem dritten Termin besuchten wir das buddhistische Aryatara-Zentrum, wo wir mit einem Mönch verabredet waren.

Tenzin geht weiterhin mit Begeisterung zu seinem Fußballtraining. Leider wurde er, der nicht der größte Fußballer ist, zurückgestuft und ist nun wieder in einer Anfängergruppe des darauffolgenden Jahrgangs. Die anderen in seiner ersten Gruppe, die auch noch viel zu viele Kinder hatte, sind einfach wesentlich besser. Habe ich natürlich auch gesehen, aber ich hätte doch erwartet, dass man nach einem Jahr etwas mehr Fortschritte sieht. Aber es ist natürlich auch so, dass in diesen Sportvereinen oft auf Väter als Fußballtrainer zurückgegriffen wird. Diese Väter haben ihre eigenen Söhne in der Gruppe, sind aber keine ausgebildeten Trainer oder Übungsleiter und bekommen als Mini-Vergütung etwa 25 Euro im Monat. Wir hoffen, dass in der neuen Gruppe nicht zu viele Kinder aufgenommen wird. Der neue Trainer soll zwar auch ein Vater sein, aber sein Sohn trainiert bereits in einer höheren Gruppe. Schauen wir mal. Hauptsache, Tenzin macht es Spaß. Jetzt war auch sein Kindergartenfreund mal bei einem Probetraining dabei. Vielleicht entscheidet er sich ja auch für diesen Verein. Tenzin hat jetzt auch ein größeres Fahrrad bekommen, ein 24-Zoll-Fahrrad (zum Vergleich: Ich habe ein 26-Zoll-Fahrrad; der Verkäufer meinte, dann könne er das Rad mehr als 1-2 Jahre nutzen). Die Anfänge waren etwas schwierig, weil dieses Rad doch noch einen Tick zu groß ist. Beim Bremsen und Absteigen ist er oft hingefallen, aber jetzt hat er den Dreh raus. Yangzom kann mittlerweile auch einigermaßen im Fahrradanhänger sitzen, so fahren wir mit dem Rad zum Kindergarten. Man sollte jedoch meinen, dass Tenzin jetzt abdüst, aber nein. Ich fragte ihn heute, warum er immer hinter mir, die nicht wirklich schnell fährt, sei. Und daraufhin antwortete er: „Um gemütlich zu fahren“, was er nicht ganz ernst meinte, aber ich denke, ein bisschen schon. Ich gebe zu, ich komme vielleicht doch etwas nach meiner Mutter, die gerne irgendwohin tobt, also schnell unterwegs ist

Schnell und gemütlich, das sind wohl die Gegensätze zwischen Tenzin und mir. Morgens brauchte er ewig, um sich anzuziehen, weil er zwischendurch dann noch mit dem Auto spielte, das auf dem Boden lag, oder sein neues Dino-Heft anschaute oder dem Radio zuhörte oder was auch immer. Seit drei Tagen probieren wir eine neue Regel, die ich mit Hilfe der Erzieherin fand: Tenzin bekommt 25 Minuten, in dieser Zeit muss er sich die Zähne putzen, sich anziehen und darf den Rest der Zeit, ohne Yangzom im Zimmer, spielen. Bis jetzt hat es funktioniert. Dadurch, dass unsere Zimmer aufgrund von Kabeln, elektronischen Geräten – bis auf das Kinderzimmer – nicht wirklich Yangzom-tauglich sind und wir oft alle im Kinderzimmer sind und Tenzin dadurch nicht oft mit seinen Autos oder Legosteinen spielen kann, ohne das Yangzom ihm dazwischen fahren kann, ist das vielleicht eine gute Lösung.

Tenzin geht weiterhin zur Tibetischschule, wenn auch nur mit mittlerer Begeisterung. Er fragte mich schon, ob er damit aufhören könne, wenn er in die richtige Schule komme. Aber das wird wohl nicht der Fall sein. Nur noch ungefähr fünf Monate, dann beginnt für ihn ja wirklich die Schule. Den Schulranzen haben wir schon gekauft. Letztens waren wir (zu dritt) zur Schuleinschreibung, ein für mich etwas schweißtreibender Vorgang, da ich den Kinderwagen unten stehen lassen musste und immer Yangzom tragen musste, um mit Tenzin zu der Lehrerin zu gehen, die das Screening (eine Art Test) machte, um Tenzin bei der Musikschule und bei der Mittagsbetreuung anzumelden usw. Mit der Mittagsbetreuung ist Tenzin bei neun nachschulischen Betreuungseinrichtungen angemeldet: drei städtische Horte, drei Elterninitiativen, zwei kirchliche Einrichtungen und eben die Mittagsbetreuung, wobei letztere wirklich auch nur letzte Wahl wäre, da die nur bis maximal 15:30 Uhr betreuen und nicht in den Ferien. Von zwei Elterninitiativen haben wir bereits Absagen bekommen. Bei der einen sagte mir die Erzieherin bereits bei der Anmeldung, dass ich schlechte Karten hätte, weil ich nicht alleinerziehend und Akademiker sei, wenn wir Jugendhilfe für Tenzin bekommen hätten, wäre das noch hilfreich gewesen. Bei der zweiten musste man sich einmal per Mail vorstellen, und bei dem Mini-Gespräch dann musste man noch einmal das Gleiche erzählen. Sie wollten uns wohl nur sehen. Gendun meinte vorher noch: „Erzähl nicht alles.“ Und als ich erwähnte, dass wir für Yangzom einen Platz in der Elterninitiative von Tenzin bekommen hätte, meinte die eine Frau, dass zwei Elterninitiativen wahrscheinlich etwas schwierig seien. Wahrscheinlich war das dann der Absagegrund oder auch einfach nur unsere Nasen oder wir hatten nicht die passenden Ideen, wie wir uns in der Elterninitiative gut einbringen könnten. Bei der Anmeldung in einer kirchlichen Einrichtung fragte ich als erstes nach den Kosten. Der engagierte Mitarbeiter fragte mich ob ich nicht etwas zum Konzept wissen wolle. Einerseits natürlich vollkommen zu Recht. Aber andererseits hat man zum Schluss doch nicht die Wahl – höchstwahrscheinlich – und muss den Hortplatz nehmen, den man bekommt, egal ob einem die Einrichtung gefällt oder nicht. In seiner Sprengelschule kennt Tenzin dadurch, dass unser Kindergarten, etwas entfernt ist, eigentlich keine anderen Kinder, allerdings ein Mädchen, das wir immer bei „Kinder und Buddhismus“ treffen. Und einen Jungen vom Fußball hat er bei der Einschulung entdeckt.

Ein sechsjähriger Junge und ein einjähriges Mädchen müssen sich ein, wenn auch großes, Kinderzimmer teilen. Yangzom wird nun immer aktiver: Seit November zog sie sich überall hoch, seit Weihnachten robbt sie, seit März krabbelt sie herum und manchmal auch quer durch die Wohnung, meistens auf der Suche nach mir, aber auch um einfach mal in den Spiegel im Flur zu schauen. Diese Aktive führt natürlich dazu, dass sie die Dinge in ihrer Sichthöhe immer interessanter findet und diese haben möchte. Deshalb mussten wir nun das Kinderzimmer umgestalten. Tenzins Bücher verschwanden aus seinem Bücherregal, das wurde ihres, nun kann sie dort alle ihre Bücher herausreißen und anknabbern, anschauen ist noch uninteressant. Tenzins Lego-, Playmobil-, Auto- und andere Kisten wurden so verstaut, dass sie nicht herankommt oder nichts mit ihnen machen kann. Tenzin fand das toll. Ich glaube, es ist einfach für ihn dann spanend, wenn die Dinge woanders stehen, so entdeckt man manchmal Dinge, die man vorher vergessen hatte. Seit Anfang des Jahres oder vielleicht auch etwas später hat Tenzin Zähne, mittlerweile etwa zehn. Ich koche keine Breie mehr für sie, sie isst bei uns mit. Derzeit hat sie leider Durchfall, ich drücke ihr einfach gekochte Kartoffel in die Hand und das mampft sie dann.

Wir haben für Yangzom zwar einen Krippenplatz in der Elterninitiative, in die auch Tenzin geht, aber sie ist auch noch für sechs städtische Krippen angemeldet. Dieser ganze bürokratische Aufwand, der mit der Kinderbetreuung verbunden ist, ist doch wirklich enorm. Und dann diese Ungewissheit, ob man einen Platz bekommt. Im Falle von Yangzom ist es nicht so tragisch, außer dass die städtischen Krippen natürlich günstiger sind. Aber im Falle von Tenzin weiß ich nicht, was wir machen sollten, wenn wir keinen Platz bekommen. Im Hort sagten sie uns, dass sie über 70 Anmeldungen für zwanzig Plätze hätten. Natürlich melden sich alle, wie auch wir, für mehrere Einrichtungen an. Aber in der Sprengelschule wird es ungefähr hundert Erstklässler geben, von denen die meisten sicherlich in den Hort gehen müssen.

Yangzoms Krippenplatz beginnt am 01.07., ich muss bereits am 14.06. anfangen zu arbeiten. Da wir auch noch zwei Wochen Eingewöhnung einplanen müssen, hat sowohl Gendun als auch ich jeweils zwei Wochen Urlaub in dieser Zeit. Ich wollte in den ersten Monaten, bis auch Tenzin in die Schule gekommen ist, dreißig Stunden arbeiten, aber dies war leider nicht möglich, sondern nur zwanzig Stunden.

Straßenbahngeschichten: 1) In der Straßenbahn muss ich Tenzin immer etwas vorlesen. Wenn er kein Buch dabei hat, muss meine Zeitung herhalten. Aber es ist gar nicht so einfach, etwas Passendes zu finden. Meistens werden wir auf der Wissensseite fündig und lesenTexte über Lichtverschmutzung, Dinosaurier, Marsrover, Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Manchmal werden wir auch auf der München-Seite fündig. Sportartikel finde ich immer extrem langweilig, die versuche ich dann auch immer sehr schnell zu überblättern. 2) Mit dem Kinderwagen in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein, ist nicht immer einfach. Die Fahrer schließen die Türen, wenn man mit dem Wagen erst zur Hälfte drin ist. Oder sie halten mit dem Bus direkt vor einem Baum oder einer Bank, so dass man mit dem Wagen kaum aussteigen kann. Im Winter ging bei vielen Straßenbahnen immer wieder die hintere Tür auf, genau da, wo die Kinderwagen stehen, an jeder Haltestelle, obwohl keine der dort stehenden Mütter einen Haltewunsch geäußert hatte. 3) Aber nicht nur die Fahrer machen einem das Mitfahren schwer. Mir zeigte eine ältere Dame, obwohl ich sie eigentlich nicht Dame nennen möchte, einen Vogel, nachdem sie ausgestiegen war. Sie wollte wahrscheinlich eigentlich bei der Tür aussteigen, vor der ich mit dem dritten Kinderwagen stand. Da sie jedoch keine Anzeichen diesbezüglich machte, könnte ich diesen Wunsch natürlich nicht erahnen und machte meinerseits keine Anzeichen, dass ich ihr Platz machen würde. Das wurmte sie wohl. Man wird auch gern überrannt von ein- und aussteigenden Passagieren, obwohl man noch zur Hälfte mit dem Wagen in der Tür steht. 4) Aber es gibt natürlich auch immer wieder nette Mitmenschen, die einem die Rolltreppe am anderen Ende aufhalten, damit man mit dem Kinderwagen diese auch benutzen kann. Witzigerweise bekomme ich jetzt mit Kinderwagen öfter einen Platz angeboten als als Schwangere, dabei muss ich das Kind ja jetzt nicht mehr tragen.
Aber nun möchte ich auch etwas zu mir noch berichten. Ich habe es nun endlich mal wieder geschafft joggen zu gehen, nun ja, es war erst zweimal, aber es tat sehr gut. Und da ich nun die vierzig erreicht habe, muss ich doch auch wieder etwas für mich bzw. meinen Körper tun. Zuerst habe ich mich jedoch feiern lassen. Da mein Geburtstag diesmal auf den Ostersonntag viel, hatte ich den Geburtstagsbrunch auf eine Woche später verschoben. Am Geburtstag hatte ich mir von meinen Männern Blumen und einen gedeckten Frühstückstisch gewünscht. Die Blumen musste ich mir selbst kaufen, da Gendun am Samstag arbeitete. Aber den Frühstückstisch gab es wirklich!!! Eine Woche später traf ich dann meine Freunde, ca. 12 plus Kinder und meine Mama, zum Brunch im Café nebenan. Zuletzt feierte ich meinen 30. Geburtstag, deshalb war es vielleicht doppelt so schön, in dieser Ründe zu sitzen und zu reden.
Und bevor ich anfange zu arbeiten, steht ein Berlinbesuch mit meinen beiden Kindern an. Meine Schwester kommt mit ihren beiden Kindern nach Deutschland, da wollen wir uns in Berlin treffen. Hinzu habe ich mir den Luxus eines Schlafwagens geleistet, damit wir mehr von den beiden Tagen bei meinem Vater und Familie haben. Danach geht es dann nach Lichterfelde zu meiner Mutter und Opa Siggi. Dort bleiben wir ein paar Tage, bevor wir dann noch zwei Nächte im Prenzlauer Berg nächtigen. Ich bin gespannt, wie vor allem Yangzom dieses Nomadentum mitmacht. Aber vor allem freue ich mich natürlich, die ganze Familie wiederzusehen.
Davon Berichte ich dann beim nächsten Mal. Bis dahin – genießt den Frühling, der nun endlich im Anmarsch ist.
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